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Hier noch ein paar Tipps für gute Bewerbungsbilder:

 

 

Wie wollen Sie wirken?
Bevor es ans Foto machen geht, klären Sie für sich, wie Sie auf dem Foto wirken möchten
bzw. welche Erwartungen beim Unternehmen liegen, bei dem Sie sich bewerben.

 

Lächeln Sie
Ein Lächeln wirkt immer sympathisch. Und wir Menschen wählen meist nach Sympathie, oft
auch unbewusst. Das Lächeln sollte aber nicht „gekünstelt“ wirken.

 

Aktuelles Bewerbungsfoto
Beim Foto darf nicht offensichtlich sein, dass es schon mehrere Jahre alt ist.
Deshalb immer ein aktuelles verwenden.

 

Bewerbungsfoto nur vom Profi
Lassen Sie Ihr Foto nur von einem Fotografen machen. Ein selbstgemachtes Bild oder ein Automaten-Foto
sind in der Regel als solche erkennbar. Tabu sind Ausschnitte aus privaten Aufnahmen wie Urlaubsfotos etc.
Sagen Sie dem Fotografen auch, wie Sie wirken wollen. Ein guter Fotograf weiß, wie er Sie in „Pose“ bringt,
um den gewünschten Eindruck zu vermitteln. Bevor es mit dem Fotografieren los geht,
werfen Sie noch einen kritischen Blick in den Spiegel oder nehmen Sie einen Bekannten oder Ihren Partner mit.
Vier Augen sehen mehr als zwei.

 

Es muss kein Farbfoto sein
Sie können ohne Weiteres auch ein Schwarz-Weiß-Foto für Ihre Bewerbung verwenden.
Die Schwarz-Weiß-Variante vermittelt eher einen seriösen Eindruck gegenüber der Farbvariante.
Auch kann ein Foto in einem Sepia-Ton (bräunlicher Farbton) verwendet werden.
Hier gilt das Gleiche wie bei der Schwarz-Weiß-Variante.
Wenn Sie sich für die Farbvariante entscheiden, achten Sie auf gedeckte, also nicht zu grelle Farbkombinationen,
wobei kräftige Farben in den Accessoires durchaus interessant sein können.

 

Achtung Hintergrund
Der Hintergrundfarbe gilt auch ein besonderes Augenmerk. Eine falsch gewählte Hintergrundfarbe kann den Bewerber
schnell mal in ein falsches Licht rücken (z.B. kann man krank, blass wirken).
Auch haben irgendwelche Gegenstände im Hintergrund auf dem Bild nichts zu suchen.

 

Format
Die Größe eines Bewerbungsfotos im Lebenslauf hat in etwa die Abmessungen
6 x 4 cm (Höhe x Breite). Das Foto kann aber auch im Querformat verwendet werden.
Als Richtwert für die Seitenverhältnisse gilt: Hochformat 3:4(3:2), Querformat 4:3 (2:3).
Auch quadratisch ist mittlerweile machbar oder auch ein größeres Format auf dem Deckblatt.

 

Kleidung
Die Kleidung hängt vor allem auch von der Stelle ab, für die Sie sich bewerben.
Eine zu weit geöffnete Bluse oder ein locker sitzendes Hemd und offensichtliche Freizeitkleidung
können schnell einen falschen bzw. ungewünschten Eindruck vermitteln. Auch sollte die Kleidung richtig sitzen,
z.B. kann eine schief gebundene Krawatte schlampig wirken.

 

Styling
Die Frisur soll sitzen. Für Frauen gilt: Mit dem Make-up nicht übertreiben – dezent wirkt auf einem Bewerbungsfoto immer besser.
Was noch zu vermeiden ist: fettige (glänzende) Haut, fleckige Brillen, keine Lichtreflexion auf Brillengläsern.
Für Schmuck (Ohrringe, Ketten etc.) gilt: je weniger bzw. unauffälliger, desto besser.

 

Platzierung Bewerbungsfoto
Das Bewerbungsfoto wird im Lebenslauf üblicherweise rechts oben platziert. Zum Befestigen am besten einen Fotoklebestreifen
(bei uns inkusive!) oder einen Klebestift verwenden. Bevor Sie aber das Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf befestigen,
schreiben Sie auf der Rückseite Ihren Namen. Sollte es sich beim Empfänger unter den anderen Bewerberunterlagen lösen,
kann es sofort dem richtigen Lebenslauf zugeordnet werden.


 

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